Feierliche Eröffnung der Ruhrfestspiele: Kunst als Zeichen der Hoffnung Mit einem klaren Bekenntnis zur Kraft der Kunst wurden am Sonntag die Ruhrfestspiele in Recklinghausen feierlich eröffnet. Intendant Olaf Kröck brachte die zentrale Botschaft des Abends auf den Punkt: "Wir glauben von Herzen, dass das Theater stärker ist als der Krieg." Einen literarisch-politischen Akzent setzte die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel. In ihrer Rede stellte sie Franz Kafkas Romanfragment Der Verschollene in den Kontext aktueller gesellschaftlicher Fragen. Die Geschichte eines 17-Jährigen auf der Flucht nach Amerika wurde von ihr als Spiegel heutiger Themen wie Migration, Anerkennung und politischer Krisen interpretiert. Auch die historischen Wurzeln der Festspiele wurden gewürdigt. Peter Tschentscher erinnerte an den Gründungsmoment "Kunst für Kohle", als im Sommer 1947 Hamburger Bühnen aus Dankbarkeit für Kohlelieferungen im Ruhrgebiet gastierten. Ina Brandes hob in ihrer Ansprache die anhaltende Bedeutung der Ruhrfestspiele hervor, die gemeinsam von der Stadt Recklinghausen und dem Deutscher Gewerkschaftsbund getragen und durch Partner wie das Land NRW, die LWL-Kulturstiftung und die RAG-Stiftung unterstützt werden. Unter den zahlreichen Gästen fanden sich prominente Vertreter aus Politik und Gesellschaft, darunter Serap Güler, Frank Schwabe, Nicklas Kappe, die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi, der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sowie der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert. Im Anschluss an den offiziellen Teil bot ein Empfang Gelegenheit zum intensiven Austausch und zur Begegnung. Auch die CDU Recklinghausen war zahlreich vertreten und nutzte die Gespräche vor Ort, um Kontakte zu pflegen und aktuelle Themen zu vertiefen. Künstlerischer Höhepunkt des Abends war die eindrucksvolle Aufführung des Tanztheaters "Huang Yi & KUKA", das sich auf faszinierende Weise mit dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine auseinandersetzte. Die Eröffnung der Ruhrfestspiele setzte damit nicht nur ein kulturelles, sondern auch ein gesellschaftliches Zeichen: für Dialog, Zusammenhalt und die ungebrochene Kraft der Kunst in bewegten Zeiten. #ruhrfestspiele #recklinghausen
mehr"Sunday Without Love": Die neue Ausstellung im Rahmen der Ruhrfestspiele wurde feierlich in der Kunsthalle Recklinghausen eröffnet ? im Beisein des isländischen Künstlers Ragnar Kjartansson, der seiner Ausstellung persönlich beiwohnte. Eindrucksvolle Videoinstallationen zwischen Humor und Melancholie prägen die Schau. Ina Brandes würdigte die Arbeit des Teams um Nico Anklam, dem es erneut gelungen sei, eine Ausstellung mit internationaler Ausstrahlung nach Recklinghausen zu holen. Dass die Kunsthalle zur Eröffnung bis auf den letzten Platz gefüllt war, unterstreicht zugleich die Entwicklung des Hauses in den vergangenen fünf Jahren hin zu einem lebendigen Ort der Begegnung und Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst. Gemeinsam mit den Ruhrfestspielen ist die Kunsthalle ein kulturelles Aushängeschild der Stadt mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. Olaf Kröck betonte die Bedeutung der Ausstellung im Zusammenspiel mit dem Festival. Für den Arbeitskreis Kultur, Wissenschaft und Stadtgeschichte der CDU waren die stellvertretende Bürgermeisterin Marita Bergmaier und Carsten Bieker vor Ort. Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. August ? öffentliche Führungen finden jeden Sonntag um 12 Uhr statt. Ein Besuch lohnt sich! ✨ #ruhrfestspiele #kunst #kultur #recklinghausen
mehrEröffnung der Ruhrfestspiele 2026: Im Rahmen der traditionellen Maikundgebung auf dem Hügel unter dem Motto "Erst unsere Jobs, dann eure Profite" erinnerten alle Redner an die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und wie wichtig Gleichberechtigung und Solidarität für unsere Gesellschaft sind. Am 02.05. am Eröffnungswochenende folgt die Kunstausstellung der @ruhrfestspiele mit Ragnar Kjartansson: Sunday Without in der Kunsthalle Recklinghausen und am Sonntag die feierliche Eröffnung im Festspielzelt #tagderarbeit #solidarität #igbce #recklinghausen
mehrBeim traditionellen Maiempfang der Stadt Recklinghausen war in diesem Jahr besonders deutlich zu spüren: Der Austausch zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur ist wichtiger denn je. Als CDU-Fraktion sind wir der Einladung gerne und zahlreich gefolgt. Mehr als 200 Gäste begrüßte Bürgermeister Axel Tschersich am 29. April ? so viele wie seit Jahren nicht mehr. Besonders erfreulich war die bewusst breiter gefächerte Gästeliste: Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Gewerkschaften waren zahlreiche Akteure der Kulturszene, gesellschaftliche Gruppen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer anwesend. Auch Landrat Bodo Klimpel, die stellvertretende Bürgermeisterin Marita Bergmaier und der Geschäftsführer des Standorts Gelsenkirchen der IHK Nord Westfalen Sven Wolf nahmen teil. In seinem Grußwort unterstrich Tschersich die zentrale Rolle der Kultur für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Für den DGB machte Mark Rosendahl deutlich, unter welchem Druck viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer derzeit stehen ? insbesondere in der Industrie. Die Auswirkungen internationaler Krisen und steigender Preise sind überall spürbar. Umso wichtiger seien Partnerschaft zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten sowie faire Löhne und Arbeitsbedingungen. Einen besonderen Akzent setzte Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele. Er erinnerte an die lange Tradition der Ruhrfestspiele und die enge Verbindung von Kunst und Kohle. Mit eindringlichen Worten betonte er die Bedeutung von Kultur für unsere Demokratie ? und schloss mit der Überzeugung: "Wir glauben von Herzen, dass das Theater stärker ist als der Krieg." #recklinghausen #maiempfang #ruhrfestspiele #cdu
mehr25 Jahre nach der Idee der "Ruhrstadt" ist klar: Unsere Region hat enormes Potenzial ? und wir sind noch lange nicht am Ziel 💪 Bei der Veranstaltung "Ruhrstadt revisited ? was wir für die Zukunft unserer Region lernen können" der Kommunalpolitischen Vereinigung NRW @kpvnrw wurde deutlich, worauf es wirklich ankommt: Zusammenarbeit, Mut und der feste Glaube an die Stärke des Ruhrgebiets. Eröffnung wurde die Veranstaltung durch den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung @zeche_zollverein, Christoph Tesche, bevor Lars Martin Klieve als Vorsitzender der KPV Ruhr die Leitung übernahm. Im Mittelpunkt stand die Idee der Ruhrstadt, die vor 25 Jahren von den damaligen Oberbürgermeistern der Stadt Gelsenkirchen, Oliver Wittke (CDU), und Oberhausen Burkhard Drescher (SPD) entwickelt und vorangetrieben wurde ? mit maßgeblicher Unterstützung des damaligen Chefredakteurs der @waz_ruhrgebiet Uwe Knüpfer. An diese Zeit erinnerte die Diskussionsrunde unter Moderation von Journalist Stefan Laurin @ruhrbarone Doch der Fokus lag klar auf der Zukunft: @thomaskufen appellierte an die Akteure vor Ort, die Chancen unserer Region konsequent zu nutzen. Gleichzeitig stellte Oliver Wittke die Menschen im Ruhrgebiet als größte Zukunftschance heraus: Mit über 5,1 Millionen Einwohnern ist das Ruhrgebiet der größte Ballungsraum Deutschlands ? voller Ideen, Talente und Chancen, die wir noch stärker nutzen müssen. 🚀 👉 Mehr Zusammenarbeit zwischen den Kommunen 👉 Stärkere Vernetzung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft 👉 Mut zu neuen, gemeinsamen Lösungen Das Ruhrgebiet kann mehr. Und wir haben alles, was es dafür braucht. Von der CDU Recklinghausen waren Carsten Bieker und Ratsmitglied Friedhelm Baumgarten der Einladung gefolgt. Im Anschluss ergab sich eine intensive Diskussion mit den Teilnehmern aus den unterschiedlichen Kommunen der Region. Danke für die tolle Veranstaltung und den inspirierenden Austausch! #Ruhrgebiet #Ruhrstadt #ZukunftGestalten #Zusammenhalt #KPV #NRW
mehr3. Tag @hannover_messe: 😊Gerade den Vortrag zum Thema "Zukunft der Software" auf dem NRW Gemeinschaftsstand des @wirtschaftnrw gehalten, anregende Diskussion und gutes Feedback. Den Vortrag halte ich noch mal auf der Solutions-Stage am Freitag. Aber Ihr könnte Euch jederzeit und auch noch während der Messe darüber informieren, wie wir KI 🤖 jetzt erfolgreich in die Unternehmen bringen, um einen echten, messbaren Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Unsere Überzeugung: Dies geht nur mit den Mitarbeitern - und das machen wir erfolgreich 🚀🚀🚀🚀🚀 #AI #KI #digitalstrategy #rpa #nrw
mehrKI ist auf @hannover_messe überall! Hype 😞 oder täglicher Einsatz 🚀? Ich spreche in meinen Vortrag auf dem Gemeinschaftsstand des Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW darüber, wie man einen echten Return on Invest schafft - mit integrierter KI, die täglich den Nutzern in Ihrer Arbeit hilft. Ihr seid in Hannover? Dann dabei sein am 22.04. 10:40 Uhr oder direkt bei uns am Stand der @refineit_de Halle 13 Stand C14 #HM26 #KI #AI #RPA #DIGITALISIERUNG
mehr🎭✨ Kulturempfang der Stadt Recklinghausen Heute Abend waren wir als CDU gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Marita Bergmaier, Ratsmitglied Thomas Walder sowie den Mitgliedern im Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Stadtgeschichte Carsten Bieker und Christian Grobecker beim Kulturempfang im Ruhrfestspielhaus. Der Empfang ist eine feste Größe im städtischen Kalender ? ein Ort für Austausch, Vernetzung und neue Impulse zwischen Kultur, Politik und Gesellschaft. Er zeigt, wie vielfältig und lebendig unsere Stadt kulturell aufgestellt ist. 🎶 Im Anschluss erwartet uns ein besonderes Konzerterlebnis mit der Neuen Philharmonie Westfalen. Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche und einen starken kulturellen Abend in Recklinghausen! #Recklinghausen #Kultur #CDU #Ruhrfestspielhaus #NeuePhilharmonieWestfalen
mehrLesen gegen das Vergessen - rIn Vorbereitung der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Hittorf-Gymnasium und imr Nachgang zum Gedenktag an die Befreiung des KZ Buchenwald sind mir die Fotos runserer Lesung "Gegen das Vergessen" mit Eva Weyl am 10.02.26 wieder in Erinnerung gekommen. r Zum zweiten Mal durften wir Eva Weyl bei uns begrüßen ? eine der letzten jüdischen Zeitzeuginnen. Eindringlich berichtete sie von ihrer Deportation und vom Leben im Durchgangslager Westerbork, von wo aus viele Menschen in die Vernichtungslager im Osten verschleppt wurden - und nicht überlebten.r Aber diese zweite Lesung war etwas ganz Besonderes. Denn diesmal brachte sie einen Gast mit: Wolfgang Polak aus Dortmund. Die beiden hatten sich zufällig Anfang r des Jahres nach einer Lesung in Dortmund wiedergetroffen ? nach mehr als 80 Jahren! Auch er war im Lager interniert. Und es existiert sogar ein gemeinsames Foto aus ihrer Kindheit - aufgenommen in der Schule des Lagers. Wolfgang unten links in der ersten Reihe, Eva rechts auf dem Schoß des Lehrers. r Unglaublich, welche Wege das Leben nimmt.r Danke, dass wir als Förderverein solche Begegnungen ermöglichen und darüber berichten können ?r gegen das Vergessen, für Menschlichkeit.
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